Chronik
Chronik: öffentliche Entwicklungen zum Austrian Quantum Cluster
Datierte Ereignisse, die in Primärquellen dokumentiert sind. Wir ergänzen nur, was sich belegen lässt.
Stand der Information:
Redaktionelle Freigabe ausstehend
Die Angaben auf dieser Seite wurden anhand der verlinkten Primärquellen zusammengestellt. Die abschließende Prüfung durch eine verantwortliche Person ist noch nicht erfolgt.
FORWIT empfiehlt 30 Mio. EUR für den Austrian Quantum Cluster
Empfehlung
Im Rahmen der Empfehlung zur Mittelverwendung 2026 des Fonds Zukunft Österreich empfiehlt der FORWIT der Nationalstiftung, sechs Vorhaben zu fördern. 30 Mio. EUR sind für den Austrian Quantum Cluster vorgesehen, ein Mega-Cluster-Vorhaben mit zehnjährigem Horizont.
Quelle: Rat für Forschung, Wissenschaft, Innovation und Technologieentwicklung. (2026, Juni 25). FZÖ 2026: Quanten, Exzellenz und europäische Partnerschaften. https://forwit.at/fzoe-2026-quanten-exzellenz-und-europaeische-partnerschaften/ (externe Seite, öffnet in neuem Tab) · Art: Mitteilung eines Beratungsgremiums · veröffentlicht: 25. Juni 2026 · zuletzt abgerufen: 1. November 2026
BMWET kündigt den Austrian Quantum Cluster als ersten Megacluster an
Öffentliche Ankündigung
Das Ministerium nennt 30 Mio. EUR aus den 75 Mio. EUR des Fonds Zukunft Österreich für 2026, die Zusammenarbeit von aws, FFG, CDG und FWF entlang einer gemeinsamen Zielsetzung sowie sechs Mindest-Zielkennzahlen.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus. (2026, Juli 9). Hanke/Hattmannsdorfer: „Mit Schlüsseltechnologien und öffentlicher strategischer Beschaffung den Standort stärken“. https://www.bmwet.gv.at/Presse/AktuellePressemeldungen/schluesseltechnologien.html (externe Seite, öffnet in neuem Tab) · Art: Amtliche Mitteilung / Pressemeldung · veröffentlicht: 9. Juli 2026 · zuletzt abgerufen: 1. November 2026
Die Chronik zeigt nur Ereignisse mit Quelle. Fehlt ein erwartbarer Schritt (zum Beispiel eine Entscheidung der Nationalstiftung), heißt das nicht, dass er nicht stattgefunden hat, sondern dass die Redaktion dafür bisher keinen Beleg gefunden hat.